Vorschläge, die beim Neujahrsempfang der Herzberger Geschäftsleute am 19.01.2011 gemacht wurden
Gemeinschaft :
- höhere Mitgliederzahl im VWH; VWH stärken und unterstützen; (9)
- VWH als Ansprechpartner ; zusätzlich / alternativ Andockgruppe
- Mehr Werbung für eine Interessengemeinschaft betreiben
- Fördern der Gemeinsamkeit
- Begonnene Vernetzung vorantreiben; über Handel hinaus, d.h. Andockmöglichkeiten im Jahr 2011 zwischen Initiativen, Handel, Wohnen, Kinderbetreuung etc.
- Eine Interessengemeinschaft; Arbeit auf allen Schultern verteilen;
- Fußgängerzone aufteilen in 3 Gruppen: Markt, obere und untere Fußgängerzone
- Und Interessen der einzelnen Gruppen sammeln; später zusammenfügen
- Geschäfte, die nicht im VWH sind, werden nicht mehr wahrgenommen; es zählen nur die Geschäfte in der Fußgängerzone.
- VWH steht nur für Kernstadt; was ist für die Ortsteile angedacht ? (2)
- Anfängliche Federführung der Stadt mit dem Willen der Überleitung in eine autonome Leitung ( 4 )
- Alle Herzberger; d.h. Vereine etc. müssen mit ins Boot. Kleine Schritte, um den Bürgern zu zeigen, dass sich etwas bewegt
- Geschäftsführer anstellen
- Schnuppermitgliedschaft
- Infos per Mail für alle Geschäftsleute ( 2 )
- Externe fachliche Beratung ( 5 )
- Händler, die man ansprechen müsste, sind nicht da.
- Donnerstag, 24.02. Kaufmannstreffen um 20 Uhr im Englischen Hof (2)
Existenzgründungen:
- Existenzgründung durch Patenschaften stärken ( 2 )
- Unternehmenspatenschaften für Existenzgründer (3)
Bonuscard:
- besser bewerben
- Angebote des Monats einführen; gemeinsam über Flyer vermarkten und evtl. mit Veranstaltungstipps ergänzen.
- Bonuscardverbesserungen ( direkte Umsetzung für Serviceleistungen, Wellness, Kulinarisches )
Service:
- Einheitliche Öffnungszeiten ( 9 )
- durchgehende Öffnungszeiten, auch Mittwoch Nachmittag ( 7 )
- Service-Oase Herzberg ( 1 )
- Kinderbetreuung ( 1 )
- Aktion Hilfeinsel
- freundliche Toilette
- Liefer- und Einkaufservice
- Unterstützung Bedürftiger über Ehrenamt; Bürgerarbeit
- Generationenfreundliches Einkaufen
Schaufenster und Gestaltung:
- Schaufensterpaten für Gewerbe außerhalb der Fußgängerzone
- Ausstellungsfläche für Museen
- Präsentation von Unternehmensgeschichten
- Esperanto-Nationenhäuser
Veranstaltungen, kulturell:
- Jues in Flammen (4)
- Freilichtbühne am Juessee (9)
- Barfußpark an der Blockhütte Scharzfeld (2)
- Labyrinth im Maisfeld
- Integration der Theaterstücke vom Harzer Hof-Theater
Veranstaltungen, Märkte und Feste des VWH o.ä.:
- Gemeinsamkeit der Herzberger Geschäftsleute in Bezug auf den Weihnachtsmarkt (11)
- Den Mittwochsmarkt versuchsweise mindestens für ein halbes Jahr vom Marktplatz zum Mühlenplatz (An der Alten Mühle) verlegen (3)
- Flohmarkt in die Stadt verlegen
- Wiederbelebung "Auefest" (1)
- Bei Veranstaltungen alle (auch Kleinstunternehmen) mit einbeziehen (3)
- Samstagsmarkt interessanter gestalten, vergrößern, Angebot erweitern
- Standgebühren des Mittwoch- und Samstagsmarktes für 2 Jahre aussetzen (1)
Allgemeines, Verwaltung und Rat:
- Parkleitsystem (4)
- Grundsteuer B für leerstehende Geschäftsleute senken (4)
- Standgebühren des Mittwoch- und Samstagsmarktes für 2 Jahre aussetzen (1)
- Keine weiteren Einzelhandelsflächen außerhalb der Innenstadt
- Probeweise Teilöffnung der Hauptstraße für PKW (z.B. für begrenzte Tageszeiten)
Allgemeines, Ziele:
- Das Positive -> Schloss, Juessee effektiv nutzen und herausstellen: „Herzberg ist schön !!!“ (10)
- Die Innenstadt als sozialer Mittelpunkt (5)
- Einkaufssolidarität vor Ort statt Internet (2)
- Mehr Akzeptanz der örtlichen Angebote
- Mehr Interesse und Liebe für Nachbargeschäfte (2)
- Überregionaler Denken und sich auf die eigenen Stärken konzentrieren! Herzberg kann und muss nicht alles bieten (1)
- Positives Lebensgefühl beim Einkaufen in Herzberg stärken
- "Beginn" der Pflege der städtischen Lebensgemeinschaften. Beispiel: Ortschaften. (3)
- Den Handel fördern und fordern
- Zielgerichtete Förderung gemeinnütziger Bürgerarbeit (Büro) (2)
- Verringerung der Leerstände
- Steigerung der Attraktivität der Fußgängerzone
Wohnen
- Wohnen im Alter -- seniorengerechtes hochwertiges Wohnen in der Innenstadt (3)
- Wohnen und Einkaufen: Mittelweg finden zwischen Wohn- und Geschäftsstandort